Diese natürlichen Wirkstoffe sollte Ihre Hautpflege enthalten

Ein ebenmäßiges Hautbild ist für viele Menschen ein Schönheitsideal. Glatte, faltenfreie Haut, die straff und jugendlich strahlt, kann mit einfachen Hausmitteln oder Cremes auf pflanzlicher Basis erreicht werden.

Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass die meisten Cremes, Lotionen und Gels, welche die Haut reinigen sowie pflegen sollen, voll von schädlichen Chemikalien sind. Diese können nicht nur dazu beitragen, dass die Haut gereizt wird. Vielmehr können Sie einen langfristigen Schaden, durch Überbeanspruchung sowie Irritation der Haut führen.

Wer seiner Haut ausgeglichenen Schutz, Reinigung und Pflege bieten möchte, sollte auf natürliche Wirkstoffe vertrauen. Welche Pflanzen und Lebensmittel sich optimal zur Hautpflege eigenen, erfahren Sie im Folgenden.

Aloe Vera: Pflanze der Unsterblichkeit

Die Aloe Vera trägt den Beinamen „Pflanze der Unsterblichkeit“, da sie es aufgrund der immensen Wasserspeicher schafft, jahrelang zu überleben – selbst bei Trockenzeiten.

Neben Wasser finden sich in ihren fleischigen Blättern aber auch eine ganze Reihe von Vitalstoffen, Mineralstoffen und Vitaminen. Der Cocktail aus Calcium, Magnesium, Vitamin A, C, E und vielem mehr prädestiniert die Aloe Vera zur Hautpflege.

Dies haben zahlreiche Firmen erkannt und ihre Hautpflegeprodukte auf Basis von Aloe Vera aufgebaut. Koreanische Hautpflege zeigt neben ihren umfangreichen Inhaltsstoffen auch andere Wirkung. So wirkt das Innere der Aloe-Vera-Blätter antibakteriell. Bei der Anwendung der Creme sterben Bakterien auf der Haut direkt ab, was für ein reines Hautbild sorgt.

Honig: Süße Hautpflege

Honig eignet sich nicht nur als süßer Brotaufstrich. Auch in der Hautpflege kommt die süße Leckerei gerne zum Einsatz. Ein Blick auf die Eigenschaften von Honig macht deutlich, wieso er in der Kosmetik vielfältig zum Einsatz kommt.

Gesichtspflegeprodukte müssen jeden Hauttyp optimal unterstützen. Vor allem von Akne, Porosität und Trockenheit betroffene Haut sollte unterstützt werden. Der Honig kann mit seiner antibakteriellen sowie entzündungshemmenden Wirkung optimale Ergebnisse erzielen. Zudem regt er den Stoffwechsel an, was eine Entschlackung des Körpers in Gang bringt.

Möchten Sie den Honig besonders intensiv in die Hautpflege einbringen, gilt es ihn nicht einzumassieren. Vielmehr weisen Experten immer wieder auf die hohe Effektivität des leichten Klopfens hin. Es öffnet die Poren und lässt den Honig somit leichter eindringen.

Olivenöl: Ein pflegendes Peeling

In fast jeder Küche steht eine Flasche Olivenöl. Das feine Öl, das aus Oliven-Kernen gewonnen wird, eignet sich aber nicht nur perfekt zum Braten, sondern auch, um die Haut zu pflegen. Denn im Inneren des Olivenkerns finden sich zahlreiche Antioxidantien, welche entzündungshemmend wirken.

Beim Auftragen auf die Haut vermindern sich Ekzeme sowie Reizungen, welche durch Akne bekannt sind. Zudem trägt der hohe Vitamin E Gehalt zu einer Steigerung der Hautelastizität bei. Dies ist besonders wichtig, damit die Haut weiterhin straff und jugendlich, aber gleichzeitig aufgepolstert wirkt. In vielen Anti-Aging-Cremes befindet sich daher ein besonders hoher Vitamin E Gehalt.

Um das Olivenöl ordentlich in die Haut einzumassieren, können Sie ein ganz natürliches Peeling zaubern. Hierzu geben Sie 100 ml Olivenöl in eine kleine Schüssel. Fügen Sie nun 1 Esslöffel Honig hinzu und verrühren Sie die beiden Komponenten. Anschließend geben Sie ein bis 2 Esslöffel Zucker hinzu.

Achten Sie darauf, dass das Peeling eine cremige Konsistenz erhält, jedoch nicht zu grobkörnig wird. Sind zu viele Zuckerkörner in der Masse enthalten, wird die Haut zu stark belastet.

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